Warum es ProRealAlgos gibt.
Schluss mit diskretionärem Trading.
Ich hatte jahrelang von Hand getradet und hatte genug vom diskretionären Trading. Mit einem Coding-Hintergrund im Rücken fing ich an, die Strategien zu automatisieren, die ich manuell handelte. Innerhalb eines Jahres hatte ich das manuelle Trading komplett hinter mir gelassen und verbrachte meine Zeit stattdessen mit Algorithmus-Entwicklung und Backtesting, einer Arbeit, die mir ehrlich mehr Spaß machte als das Trading selbst.
Die Algos verbreiteten sich.
Angefangen hat es 2019 ganz informell. Ich habe ein paar meiner Algorithmen mit anderen Tradern geteilt, und nach einer Weile wollte ich unbedingt mehr Leute mitnehmen. So ist ProRealAlgos entstanden, als Weg, die Systeme über meinen eigenen Kreis hinaus verfügbar zu machen.
Das lange Spiel.
Das Ziel ist seitdem dasselbe geblieben: die Vermögensleiter erklimmen und die Leute, die die Algos nutzen, mitnehmen. Bis 2023 hatten die Algos über alle Nutzer hinweg rund 120,000 Trades ausgeführt, mit einem Bruttoexposure von 15 Milliarden Euro.
Dazu kam die KI.
KI sitzt jetzt wirklich mit am Entwicklungstisch. Was früher Wochen zum Programmieren brauchte, dauert heute einen Nachmittag. An der Messlatte ändert das nichts: Was überlebt, wird programmiert, forward-getestet und mit meinem eigenen Geld gehandelt. Der Unterschied? Jetzt geht’s um zehnmal so viele Strategien.